Die Unmöglichkeit des Sachlichen: Wie man einen Elefanten im Verkaufsraum ignoriert


Lassen wir die Masken fallen: Wenn jemand "bitte sachlich bleiben" ruft, wissen wir alle, dass das Gespräch bereits in emotionale Turbulenzen geraten ist. Es ist der verzweifelte Schrei nach Kontrolle, wenn das Chaos längst gewonnen hat.


Die Fakten sind klar: Kommunikation wird zu 80 % von Emotionen gesteuert – Ängste, Wünsche, unterschwellige Botschaften, Lampenfieber, aber auch Freude und Euphorie. Und die restlichen 20 %? Das ist der dünne Firnis der Sachlichkeit, den wir auf das Chaos pinseln.


Diesen Elefanten (die 80 %) dürfen wir nicht ignorieren. Ich verstehe Kommunikation als Kunst des Verstehens, nicht als Technik. Ein nicht enden wollender, oft witziger Kampf mit der eigenen Einstellung, den Erfahrungen, Erwartungen und den selbsterfüllenden Prophezeiungen in deinem Kopf.


Der Clou: Du sollst dich an Menschentypen anpassen, aber du selbst sein. Du sollst 100 Regeln der Präsentationstechnik anwenden aber bitte authentisch bleiben. Paradox, oder?


Was ich anders mache


Ich bringe dir die Antworten. Weniger aus Lehrbüchern, sondern aus Situationen, die du kennst – verpackt in Anekdoten, kreative Ideen und Erfahrungen.


Klar, die Theorien der wirklich intelligenten Köpfe habe natürlich ich im Gepäck. Aber erst, wenn wir sie gemeinsam mit einer Prise Humor praxistauglich gemacht haben.


Bist du bereit, die 80 % zu deinem Erfolgsfaktor zu machen?